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Interreligiöse Feier an der Kurt-Schumacher-Schule

Mit dem Rucksack in die Zukunft

240 Schülerinnen und Schüler der 9 fünften Klassen kamen am Donnerstag, 8. September, zur interreligiösen Feier in der katholischen St. Bonifatius Kirche zusammen.

„Mit dem Rucksack in die Zukunft“ war das Motto, zu dem Sechstklässler*innen erzählten, was sie vor einem Jahr aus ihrer Grundschulzeit in die neue Schule mitgebracht haben. Die neuen Schüler*innen hörten interessiert zu.

Kalle Katzenmeyer interviewte die Neuen, was sie so mitbringen. Von Freundschaftsbändchen über größere Brotdosen bis hin zu Tischtennisbällen war einiges dabei, was die Neuen in ihrem Rucksack tragen.

Während Pater George und Pfarrer Eckart Dautenheimer die Christen einluden, für das neue Schuljahr zu beten, konnten muslimische Schüler*innen beim Rezitieren von Koran-Suren durch Imam Rasheed ihrer religiösen Sehnsucht Ausdruck verleihen. Auch wer nicht an einen Gott glaubte, fand während der Feier verschiedene Möglichkeiten, der Hoffnung nach einem guten Schuljahr Ausdruck zu verleihen. So schrieben alle Schüler*innen auf kleine Rücksäcke aus Papier, worauf sie sich in der neuen Schule freuen, aber auch, was ihnen Sorgen mache. Diese kleinen Rücksäcke wurden auf Klassenplakate geklebt, die nun in den Klassenräumen zu sehen sind.

Schüler*innen aus einer Klasse von Nadine Binder spielten ein kleines Theaterstück vor und Hans-Werner Spandau sorgte für manchen Support im Hintergrund.

Der Chor unter der Leitung von Johanna Racky wirkte mit und trug englische Stücke bei.

Am Ende gingen alle mit dem Segen Gottes bzw. Allahs in die neue Schulzeit an der Kurt-Schumacher-Schule.


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